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    Telekommunikation im eigenen Büro

    Ohne die passenden Telekommunikationsmöglichkeiten ist heutzutage Home Office kaum mehr denkbar bzw. überhaupt nicht mehr realisierbar. Während das Thema in früheren Zeiten mit einem simplen Festnetztelefon, eventuell noch mit einem zusätzlichen Faxgerät, erledigt war, sieht es heute komplett anders aus. In Zeiten von Smartphones, Tabletts und Laptops haben sich die Anwendungs- und Einsatzbereiche über das hauseigene Internet hinaus um ein vielfaches erweitert. Das wissen große Unternehmen genauso wie diejenigen, die von Zuhause aus arbeiten können und sich nun damit beschäftigen, einen hauseigenen Arbeitsplatz einzurichten. So fällt die Entscheidung schwer, welche Medien genau für das Home Office gebraucht werden. Denn dies hängt davon ab, in welcher Branche man tätig ist, ob man selbständig arbeitet oder im Dienste eines speziellen Unternehmens steht sowie ob man ausschließlich von Zuhause aus tätig ist oder dies nur eine zusätzliche Option sein soll. Es empfiehlt sich, die Rahmenbedingungen und individuellen Bedürfnisse im Vorfeld genauestens festzuhalten. So kann man effektiv planen und erlebt im Nachhinein keine ärgerlichen Vorkommnisse, wie etwa, dass verschiedene Dienste nicht genutzt werden können oder die Telekommunikation die finanziellen Möglichkeiten übersteigt. Die Hardware und IT muss in einem Home Office genauso effizient sein wie in einem großen Unternehmen; auch wenn hier natürlich alles etwas in geringerem Umfang stattfindet.

    Hardware, IT und Festnetz/DSL für effizientes Arbeiten

    Ein Überblick zu den diversen Paket-Angeboten

    Es besteht eine große Auswahl an sogenannten Paketen von unterschiedlichen Anbietern, die je nach Bedarf verschiedenste Funktionen abdecken sollen. Beispielsweise gibt es:

    • Flats für Internet sowie für Festnetz- und Handyanrufe
    • Fernsehen
    • ISDN-Einbindung mit mehreren Rufnummern
    • Online-Videothek
    • Steuerung der Videoüberwachung für Wohnung oder Grundstück, teilweise mit Bedienung aus großer Entfernung. Beispielsweise aus dem Urlaub
    • Kontrolle der Haustechnik wie Rollläden oder Lüftungsflügel. Ebenfalls aus der Ferne

    Diese Liste ließe sich fast endlos weiterführen. Denn das Sortiment an Paketen ist riesig und so muss jeder für sich selbst entscheiden, was für das Arbeiten von Zuhause aus benötigt wird.

    Vorab-Prüfung der Verträge

    Wird zum ersten Mal ein professioneller heimischer Arbeitsplatz eingerichtet, hat man in der Regel ein Problem nicht: Nämlich die Kündigungsfristen bei alten Anbietern. Bei der Erstausstattung der Kommunikationswege gilt es vorher genau abzuwägen, welchen Bedarf man hat. Eine Flat für Internet sowie Telefonie (Handy und Festnetz) ist aber in jedem Falle ratsam, damit man bei den Kosten stets den Überblick behält und einem bei dem Blick auf die Rechnungen keine bösen Überraschungen erwarten. Und außerdem lebt ein Home Office gewissermaßen durch die Kommunikation nach außen; sei es, um das eigene Produkt zu vermarkten oder mit den Auftragsgebern in Kontakt zu bleiben und die Arbeitsergebnisse zu präsentieren. Sollten jedoch bereits Verträge bestehen, ist es empfehlenswert, die Kündigungsfristen nachzuschauen. Eventuell lässt sich ja auch ein bestehender Handyvertrag mit einer DSL-Option erweitern. Denn die verschiedenen Anbieter sind immer bemüht, der gegebenen Aktualität gerecht zu werden und auf den technologischen Fortschritt promt zu reagieren. Daraus ergibt sich auch die Vielzahl an Vertragsarten mit unterschiedlichsten Leistungen.

    Vergleichen vor Vertragsabschluss lohnt sich

    Hat die Prüfung ergeben, dass ein neuer Vertrag her muss, fängt das Vergleichen an. Dies kann mitunter sehr zeitintensiv sein, rechnet sich aber später immer. Als allererstes sollte geklärt werden, was wirklich zum Arbeiten benötigt wird. Dazu geben die meisten bei Google.de den Suchbegriff "DSL vergleich" ein, was allerdings dazu führt, dass man nahezu erschlagen wird von der Anzahl der Pakete und den vielen Vertragsoptionen. Doch es wird sich am Ende lohnen, den Vergleich zu starten, um für sich das Optimum herauszuholen. Denn an der Grundausstattung ? also den technischen Geräten und deren Funktionen ? soll das Arbeiten in den eigenen vier Wänden nicht scheitern. Eine schlechte Ausstattung wird immer die Produktivität und Effizienz senken! Dies gilt entsprechend auch für die Wahl der Büromöbel, die ebenfalls den Bedürfnissen angepasst werden sollten. Positiv an den Vergleichsmöglichkeiten ist jedoch die individuelle Gestaltungsfreiheit. Die vielen Bausteine bei den Paketen ermöglichen eine bedarfsgerechte Leistung, die hinsichtlich des verfügbaren Budgets gesteuert werden kann. Man zahlt also für nichts, was man nicht auch wirklich braucht.

    Die Geschwindigkeit der unterschiedlichen Pakete

    Neben dem Verfügbarkeitscheck, ist auch die benötigte Geschwindigkeit nicht unwichtig. Von 6 - 100 MBit/s ist alles möglich. Bereits bei diesem Punkt gibt es große Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Wer Internetfernsehen gucken möchte, etwa für berufliche Recherchen, oder als Webmaster einen eigenen Webserver betreibt, sollte natürlich eine höhere Geschwindigkeit wählen. Denn Zeit ist Geld und es gibt nichts Nervigeres, als wenn die Technik dem Leistungspensum nicht standhalten kann. Letztlich geht es bei der Auswahl der Geschwindigkeit auch um eine Steigerung der Produktivität.

    Sicherheit und Telekommunikation

    Dass eine funktionierende Firewall beim WLAN-Router Pflicht ist, weiß fast jeder. Doch die Sicherheit kann noch etwas erweitert werden, wenn die Reichweite des Routers beschränkt wird. Die meisten Geräte bieten so etwas. Auch können feste IP-Adressen eingetragen werden, so dass nur bestimmte Endgeräte Zugriff auf das WLAN haben. Damit hat man die beruhigende Sicherheit, dass nur man selbst bzw. freigegebene Personenkreise auf das WLAN zugreifen können. Beim Arbeiten von Zuhause aus wird schließlich öfters mit vertraulichen Daten hantiert, die nicht in fremde Hände gehören.